Gesetz und Freiheit für Ihren Hausbau

Es ist nicht immer einfach eine geeignete Immobilie zum Kauf zu finden. Der Vorteil ist zwar da, dass das Haus schon fertig vor Augen steht und somit die Größe und Aufteilung direkt angesehen werden könnte. Aber manchmal gelingt es einfach nicht ein Haus zu finden, das alle Anforderungen erfüllen kann. In diesem Fall wird oft entschieden ein Eigenheim zu bauen. Auf dieser Seite finden Sie Tipps und Anregungen zum umfangreichen Thema Hausbau sowie zur Auswahl eines vertrauenswürdigen Bauunternehmens für den massiven Hausbau. Zu erwähnen wäre, dass ein besonderes Augenmerk hier auf die massive Bauweise gerichtet wird. Wenn Sie sich nur für ein spezielles Thema bezüglich des Hausbaues interessieren, nutzen Sie die Auswahl an Buttons links, um direkt zum gewünschten Themenbereich zu gelangen.

Planung der Hausbaufinanzierung

Die Anschaffung einer eigenen Immobilie erfordert eine besondere Planung, da Fehler teuer zu stehen kommen können. Daher gilt: Es ist wichtig, die Kosten für den Hausbau inklusive der Baunebenkosten zu schätzen, genügend Eigenkapital einzubringen und die Angebote der Anbieter für Finanzierungen sorgfältig zu vergleichen. Der folgende Beitrag erläutert alles Wissenswerte zur Planung der Hausbaufinanzierung.

Die Schätzung der anfallenden Kosten für den Hausbau

Haus bauen massiv Hausbaufinanzierung

Um den Wunsch vom Eigenheim zu erfüllen, wird Eigenkapital benötig ©iStock.com/ s-c-s

Trotz niedriger Zinsen kommt es häufig vor, dass sich Bauherren beim Haus bauen finanziell übernehmen. Daher ist es sehr wichtig, dass die finanziellen Möglichkeiten kritisch geprüft werden, bevor das Projekt Eigenheim startet.

Kalkulation der Finanzierung - Das benötigte Eigenkapital zum Haus bauen

Für den Hausbau wird in nahezu allen Fällen Eigenkapital benötigt. Der Baukredit beträgt meist mehrere 100.000 Euro. In der Regel genügt ein regelmäßiges Einkommen nicht, um einen Kredit zu erhalten. Neben dem regelmäßigen Einkommen sind daher Rücklagen wichtig, die eingebracht werden können, wobei die Bestimmungen zwischen den Banken unterschiedlich sind. Als Faustregel gilt, dass mindestens 20 Prozent der Kosten, die beim Haus bauen anfallen werden, als Eigenkapital vorhanden sein sollten. Diesen Prozentsatz fordern die Banken meist als Sicherheit. Dies ist eine Voraussetzung für eine Kreditbewilligung. Grundsätzlich ist es so, dass bei einem höheren Eigenkapital die Kreditzinsen umso niedriger sind.

Finanzierung richtig planen und auch die Nebenkosten beim Haus bauen berücksichtigen

Viele Hausbauer unterschätzen die tatsächlichen Kosten. Viele Baunebenkosten werden hierbei vergessen. Dies beginnt mit zusätzlichen Kosten für Extrawünsche, Ausgaben für Außenanlagen, die Hausanschlusskosten etc. Auch Kaufnebenkosten wie Gerichts-, Makler- und Notarkosten sowie die Grunderwerbsteuer können zehn Prozent der Gesamtkosten ausmachen. All dies muss im Vorfeld berücksichtigt werden. Die Kosten für Sanierungs- und Renovierungsarbeiten werden ebenso häufig unterschätzt. Eine neue Heizung oder ein neues Bad beispielsweise führen jeweils zu Kosten im fünfstelligen Bereich. Künftige Immobilieneigentümer sollten daher zunächst eine Liste der anfallenden Ausgaben erstellen und dabei keineswegs zu knapp kalkulieren.

Mit welcher Bank soll finanziert werden?

Beim Haus bauen stellt sich sehr bald die Frage der Finanzierung. Ein wichtiger Aspekt ist hierbei, ob die Hausfinanzierung über eine Bank oder eine Sparkasse erfolgen soll. Es gibt auch Konstellationen, in welche sich beide Anbieter gut ergänzen. Wenn der Bauherr über einen Bausparvertrag bereits Geld angespart hat, kann dieses in die Finanzierungsstrategie eingebaut werden. In der Regel sind die Bauspardarlehen viel günstiger als klassische Darlehen einer Bank. Besteht noch kein Bausparvertrag, muss zunächst angespart werden, wofür von den Bausparkassen unterschiedliche Produkte angeboten werden. Allerdings sollte individuell genau geprüft werden, ob solch ein Abschluss lohnenswert ist. Viele Banken haben mittlerweile eigene Bausparkassen als Kooperationspartner oder Tochterunternehmen. Die Kombination aus Bausparverträgen und Annuitätendarlehen einer Bank ist eine sinnvolle Kombination aus verschiedenen Finanzierungsarten. Zunächst erscheint es vielleicht mühsam, doch es ist wichtig, sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Finanzierungen auseinanderzusetzen und die Angebote zu vergleichen. Auf dieser Seite finden Sie einen kostenlosen Baukreditrechner und weitere nützliche Tipps zum Baukredit.

Wichtige Tipps beim Haus bauen auf einen Blick:

  • Kostenschätzung
  • Finanzielle Möglichkeiten überprüfen
  • Eigenkapital einplanen
  • Baunebenkosten berücksichtigen
  • Banken und Institute hinsichtlich der Finanzierung vergleichen

Suche nach dem geeigneten Grundstück

Die Erfüllung des Wunsches nach dem eigenen Heim ist für viele das Lebensziel. Ist es dann endlich soweit, müssen verschiedene Kriterien, wie Finanzierung, berücksichtigt werden. Nur dann, wenn die finanzielle Seite ausreichend bedacht wurde, steht dem erfolgreichen Hausbau nach dem Grundstückskauf nichts mehr im Wege.

Endlich Haus bauen - nur wo?

Haus bauen massiv Grundstückssuche

Ein Grundstück zum Hausbau sollte sorgfältig ausgesucht werden © iStock.com/schulzie

Vor der Realisierungsphase des Grundstückskaufs müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden, die in der Gegenwart genauso relevant sind wie für die Zukunft. Dazu zählt in erster Linie die Lage. Über die sollte sich jeder Käufer im ersten Schritt unabhängig von der Investitionssumme ausreichend Gedanken machen. Denn wer bevorzugt im städtischen Ballungsraum lebt, ist vielleicht in Zukunft unglücklich im ländlichen Raum, obwohl die Preise für Grundstücke dort zum Teil erheblich günstiger sind.

Ein wichtiges Kriterium ist die Infrastruktur eines ländlich gelegenen Grundstücks. Sind Kinder geplant oder zählen sie bereits zur Familie, ist die Frage nach der Auswahl der nächstgelegenen Schulen ein wichtiges Kriterium. Dies gilt auch für öffentliche Verkehrsmittel und Anbindungen an Autobahnen, um zum Arbeitsplatz zu gelangen. Diese Fragen kann jeder, der ein Haus bauen will, nur individuell für sich beantworten. Sind diese Fragen geklärt, geht es an die Auswahl der Größe des Grundstücks und dessen genauer Lage.

Bei der Baulandsuche auch an die Zukunft denken

Die Größe eines Grundstücks ist ein sehr persönliches Bedürfnis. Neben dem finanziellen Aspekt sind auch hier wieder die eigenen Vorlieben ein wichtiges Kriterium. Ein leidenschaftlicher Hobbygärtner wünscht sich mit Sicherheit mehr an frei verfügbarem Land als jemand, der einfach nur etwas Grün rund um sein Haus möchte. Nicht unterschätzt werden darf das persönliche Ruhebedürfnis. Eine aktuell ruhige Lage kann sich in zehn Jahren ins Gegenteil verkehren. Plötzlich liegt das Grundstück in einer Einflugschneise eines privaten Flughafens, der geplante Ausbau einer Straße wurde realisiert oder eine Bahnlinie weist eine wesentlich intensivere Nutzung auf. Aus all diesen Gründen darf beim Haus bauen nicht nur die aktuelle Situation betrachtet werden.

Der Blick in die Zukunft wird bereits durch einfache Überprüfungen ermöglicht:

  • Dazu zählt die Einsicht in den Bebauungsplan der Gemeinde.
  • Ein weiterer Schritt ist die Abklärung der verschiedenen Nachbarschaftsrechte.

Dazu zählen der Mindestabstand und die Höhe nachbarlicher Bäume, Sträucher und Hecken entlang der eigenen Grundstücksgrenze und andere Gegebenheiten, die auf das eigene Grundstück einwirken. Im Rahmen des Nachbarschaftsrechtes muss das Grundstück auch daraufhin überprüft werden, ob es alle Möglichkeiten bietet, um beim Haus bauen alle Vorstellungen zu realisieren.

Alles bedacht? Jetzt geht es zum Kauf

Für die Suche nach dem perfekten Grundstück zum Haus bauen gibt es mehrere Alternativen. Erfahrene Makler unterstützen bei der Suche und stehen in Bezug auf das Baurecht mit hilfreichen Ratschlägen zur Seite und kennen die korrekten Vorgehensweisen beim Abschluss des Kaufvertrages. Die Suche nach dem passenden Grundstück wird heutzutage um einiges durch verschiedene Onlineservices wie Immobilien Scout erleichtert. Sie bieten eine unkomplizierte Suche nach dem Grundstück deutschlandweit und geben entsprechende Tipps, damit die Bauherren bei der Suche schnell fündig werden. Ein weiterer, nicht weniger beliebter Weg ist die Anfrage über die Kommune, in der sich der potenzielle Hausbauer ansiedeln möchte. Oft werden Grundstücke direkt über die Gemeinde an Interessenten, die ein Haus bauen, verkauft. Oder es wird der Weg über Anzeigen in Tageszeitungen und dem privaten Grundstücksmarkt gewählt.

Die wichtigsten Tipps zur Grundstücksuche auf einen Blick

  • Lage entscheidend - Land vs. Stadt
  • Infrastruktur berücksichtigen
  • zukünftige Entwicklungen einkalkulieren
  • Internet, Makler und Zeitungen durchforsten

Grundsätzlich gilt: der Bauherr muss sich ich in allen Aspekten der Grundstückssuche ausreichend informieren und Angeboten vergleichen.

So erkennen Sie ein seriöses Bauunternehmen - Die Checkliste

Bauunternehmen gibt es wie Sand am Meer, seriöse Bauunternehmen sind eher seltener. Oft ist es nicht einfach sich für eine Baufirma zu entscheiden, die den Hausbau für Sie übernehmen sollte. In Medien wird häufig über die Firmen berichtet, die insolvent werden oder keine Gewährleistung für die Baumängel übernehmen. Um die richtige Entscheidung zu treffen, sollte vorerst eine Checkliste mit den Anforderungen an der Baufirma erstellt werden, noch bevor ein Bauvertrag in Frage kommt.

Die folgenden Kriterien sollen beachtet werden, wenn auf dem Markt nach vertrauenswürdigen Bauunternehmen gesucht wird.

Markt an Bauunternehmen durchforschen

Haus bauen massiv Bauplan

Eine seriöse Baufirma ist für den erfolgreichen Hausbau entscheidend © iStock.com/Rhombur

Vorerst sollte der große Markt an Bauunternehmen sondiert werden. Hierbei ist es empfehlenswert nur Bauunternehmen zu wählen, welche sich in unmittelbarer Nähe zur Baustelle befinden, da diese den Anfahrtsweg berechnen und so vermeidbare Kosten entstehen. Alternativ sucht man eine Baufirma aus, die mehrere Standorte hat bzw. deutschlandweit tätig ist. Die Nähe zum Bauunternehmen ist auch für angehende Bauherren wichtig, falls man doch Fragen hat, die an besten in einem persönlichen Gespräch geklärt werden müssen.

Man sollte sich bei der Wahl nicht von bekannten Namen beeinflussen lassen, da der Name eines Bauunternehmens nichts über die Qualität und Arbeitsweise aussagt. Versuchen Sie sich über eine Recherche im Netz oder über Mund Propaganda über die Qualität des jeweiligen Bauunternehmens zu informieren, denn nur so hat man die Sicherheit für einen zuverlässigen Bau des Eigenheimes.

Sich an Preisen zu orientieren sollte vermieden werden, denn hohe Preise gewährleisten keinesfalls eine gute Arbeit. Je nach Anforderungen und Wünschen des Bauherrn wird auch der Preis variieren.

Unser Tipp: Im Netz gibt es zahlreiche Foren, Bautagebücher und Baublogs von Bauherren, die eigene Erfahrungen zu bekannten (und weniger bekannten) deutschen Bauunternehmen schildern. Wenn man sich einen Baublog wie diesen hier anschaut, kann man zum einen auf diese Weise ganz unkompliziert Erfahrungen zu einer konkreten Baufirma sammeln. Zum anderen lernt man eventuell aus den Erfahrungen von anderen, wie einige Fehler beim eigenen Hausbau vermieden werden können, - egal ob es sich um Bemusterung, Erd- oder Elektroarbeiten handelt.

An dieser Stelle sollte auch die Art von Bauobjekten berücksichtigt werden, denn nicht jedes Bauunternehmen ist auch auf den gewünschten Stil des Objektes spezialisiert. Wenn man keine zutreffenden Informationen auf der Webseite finden kann, sollte man den Anbieter anschreiben und nach Details fragen. Daher ist es wichtig, bereit zu sein auf eigene Verantwortung zu handeln und sich vorher über ein mögliches Know-How der Baufirma zu informieren.

Bauvertrag: wichtige Vereinbarungen treffen

Damit ihr zukünftiges Haus auch ihren Vorstellungen entspricht, sollte ein Bauvertrag genau beschrieben und gut ausgehandelt sein. Alles was beim Hausbau ausgeführt werden sollte, gehört bis ins Detail in den Vertag. Diese Punkte sollten im Hausbauvertrag nicht zu kurz kommen:

  • Leistungen: Vereinbarungen zum Umfang der Leistungen beim Haus bauen sollten akkurat dokumentiert werden

  • Baumaterialien: Eine genau Darstellung (Güte, Art etc.) der verwendeten Baustoffe dürfte im Bauvertrag nicht fehlen

  • Terminvereinbarungen: Schriftlicher Vereinbarung bezüglich der Fertigstellung des Hauses ist ein unerlässlicher Teil eines sicheren Bauvertrages.

Wenn Sie noch daran zweifeln, ob der Bauvertrag korrekt ist, sollten Sie diesen bei einem Anwalt für Baurecht vorlegen und überprüfen lassen. Die Anwaltskosten rentieren sich, wenn Ihr Haus zum geplanten Termin ohne Hindernisse fertiggestellt wird.

Kontrolle: rechtzeitig eingreifen

Bauunternehmen rechnen ihre getätigte Leistung schon während das Bauprojekt noch läuft, ab. Daher muss die vollbrachte Leistung explizit kontrolliert werden um sich unnötige Verluste zu ersparen. Es ist kein Einzelfall, dass Bauherren mit der Baufirma im Clinch liegen und die Probleme vor Gericht verhandelt werden müssen. Also tun Sie sich selber ein Gefallen und kontrollieren Sie die Arbeit akribisch.

Checkliste: Der Kriterienkatalog auf einen Blick:

  • Markt sondieren
  • Keine Beeinflussung durch bekannte Namen
  • Qualität durch Recherche und Mund zu Mund Propaganda ermitteln
  • Nicht an Preisen orientieren
  • Spezialisierung der Baufirma
  • Leistungsumfang im Vertrag festlegen
  • Kontrolle der Arbeit.

Massivhaus bauen - Vorteile der Bauweise nutzen

Haus bauen massiv die Baustelle

Die massive Bauweise ist kostspielig, hat aber mehrere Vorteile © iStock.com/ schulzie

Wer immer noch den Zweifel hat, ob ein massives Haus oder ein Fertighaus gebaut werden sollte, sollte sich am besten mit der Bauweise im Detail auseinandersetzten. In der heutigen Zeit stehen den Bauherren vielfältige Bautypen zur Auswahl, um seine eigene Wohlfühloase zu schaffen. Viele entscheiden sich für ein Massivhaus, denn dieses spiegelt nicht nur deutsche Bautradition wieder sondern bietet zahlreiche Vorteile. Auf dem deutschen Markt gibt es mehrere Unternehmen, die eine massive Hausbauweise anbieten. Dazu zählen solche bekannten Baufirmen wie zum Beispiel Wallrabe+Budelmann GmbH oder Viebrockhaus AG. Die Häuser werden nach traditioneller Art Stein auf Stein gebaut. Die Wände und Decken bestehen aus massiven Materialien und erfüllen dabei die statisch tragende Funktion. In folgenden Abschnitten wird ausführlich auf die Vorteile des Massivhausbaues eingegangen.

Baustoffe: Besseres Klima und ruhiges Wohnen

Ein herausragender Vorteil der Massivhausbauweise ist das angenehme Wohnklima. Wer sich ein Massivhaus bauen lässt, genießt den Vorteil der angenehmen Kühle im Sommer und die langfristige Speicherung der Wärme im Winter. Dieses wirkt sich auch auf die Heizkosten aus, welche durch die perfekte Dämmung des Massivhauses sehr gering sind.

Durch die massive Bauweise mit Materialien wie Beton, Back- oder Ziegelsteine, Bimssteine, Porenbetonsteine, Kalksandstein oder Hochziegel werden unerwünschte Geräusche wie Autobahnlärm hervorragend abgeschirmt, sodass man auch am Wochenende ausschlafen kann. Aufgrund der verwendeten umweltfreundlichen Baustoffe sind Massivhäuser außerdem gut für Allergiker geeignet und feuerfest.

Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten

Wer sich entschieden hat ein Massivhaus zu bauen kann auf die verschiedensten Gestaltungsmöglichkeiten zurückgreifen. Hierbei ist der gestalterischen Kreativität kaum eine Grenze gesetzt. Die einzigen Vorgaben die einzuhalten sind, sind die Bauvorschriften, der finanzielle Rahmen sowie die Statik. Natürlich sollte einem Bewusst sein, dass man in dem Haus langfristig wohnen will und es bei nicht gefallen nicht einfach umgeändert werden kann. Massive Bauweise erlaubt den späteren unkomplizierten Umbau, wenn die Wohnsituation sich ändert. Allerdings soll es dem Bauherr, schon vorab klar sin, dass ein Haus keine Wand ist, die man einfach überstreichen kann. Deswegen sollte man bei aller Kreativität an die Zukunft denken und genau überlegen wie das Haus auszusehen hat.

Die wichtigsten Vorteile des massiven Hausbau

  • Wärmespeicherung
  • Schalschutz
  • umweltfreundliche und feuerfeste Baumaterialien
  • individuelle Gestaltungsmöglichkeiten
  • unkomplizierter Umbau
  • gute Geldinvestition

Massivhausbau: Fenster ein wichtiges Element

Haus bauen massiv Fenster

Fenster sind das A und O für das Wohnklima und Ambiente des Hauses © iStock/tiero

Das Fenster ist wohl einer der wichtigsten Elemente eines Hauses. Sie sind dafür da, Licht in den Wohnraum zu lassen und gewährleisten den Luftaustausch der für ein angenehmes Klima in den Räumen sorgt. Wer ein Haus baut und sich für eine energiesparende Bauweise entscheidet, muss dieses auch in die Wahl der Fenster mit einfließen lassen. Nicht zuletzt ist ein Fenster das optische Gestaltungselement, das in der Lage ist Ihrem Haus den letzten Touch zu verleihen. Daher ist die Anforderung an modernen Fenstern enorm gestiegen.

Prinzipiell setzt sich das Fenster aus zwei Elementen zusammen. Es besteht aus dem Rahmen und dem darin eingefassten Glas. Beide Bestandteile wurden immer mehr nach energetischen Gesichtspunkten weiterentwickelt. So findet man heute Fenster vor die aus drei einzelnen Scheiben bestehen. Auch die Fensterrahmen setzten sich immer öfter aus zwei verschiedenen Materialien zusammen. Daher kann man bei der Wahl der Fenster aus verschiedenen Materialien wählen.

Was für ein Fenstertyp bin ich?

Noch in der Planungsphase sollte die Suche nach dem passenden Fenster starten. Denn der Bauherr steht heutzutage vor einer großen Auswahlmöglichkeit. Etliche Hersteller bieten Fenster in verschiedensten Größen, Formen, Farben und Materialien an. Gerade in den deutschen Metropolen ist die Auswahl an Herstellern sehr groß. Will man also z.B. einen Anbieter für Fenster in Hannover finden, so gibt man dieses als Suchbegriff in eine der Suchmaschinen ein und schon kann man sich aus dem großen Pool an Anbietern bedienen. So wird man bei der Suche im Internet für Fenster in Hannover bei rekord-online.de fündig. Allerdings die große Auswahl macht es nicht einfach, sich für ein Fenster zu entscheiden, das zu Ihnen, Ihren Bedürfnissen und natürlich Ihrem zukünftigen Haus passt.

Fensterwahl: Eigenschaften auf einen Blick

Wer sich für einen Hausbau entscheidet, wird mit der Tatsache konfrontiert, dass ein Fenster nicht gleich ein Fenster ist. Je nachdem ob ein Fenster im Dach- oder Erdgeschoss eingesetzt wird, wird entschieden, welche Fensterart zum Einsatz kommt. Die Auswahl erstreckt sich von Gaubenfenstern über Rundbogenfenster bis hin zu Panoramafenstern. Beim Rahmen-Material haben sich vier verschiedene Werkstoffmöglichkeiten etabliert. Zum einen das klassische Holzfenster und zum anderen das modernere Kunststofffenster. Diese beiden Varianten lassen sich mit dem Werkstoff Aluminium kombinieren. Jede dieser Varianten bietet verschiedene Vorteile.

Holzfenster

Das klassische Holzfenster besticht durch seine Optik und kann je nach Geschmack aus unterschiedlichen Holzarten angefertigt werden. Durch die leichte Bearbeitung des Materials durch schleifen und Streichen kann das Holzfenster sehr flexibel gestaltet werden. Die Holzfenster können mittels speziellen Lasuren vor UV-Strahlung und Verwitterung optimal geschützt werden. Wer einen besonderen Wert auf Marken-Qualität bei der Fensterauswahl legt, findet bei Spezialisten wie rekord-online.de vielseitige Holzfenster. Ihr Vorteil beim Fachmann: Die Fenster werden individuell nach Maß angefertigt, so dass nichts Ihrer Kreativität im Wege steht.

Kunststofffenster

Wer sich für die Kunststofffenster entscheidet, entscheidet sich für die Pflegeleichte Variante da Verunreinigungen durch Witterungseinflüsse ganz einfach abgewischt werden können. Hochwertige Modelle sind außerdem mit einem UV-schutz ausgestattet wodurch das ausbleichen verhindert werden soll.

Aluminiumfenster

Das klare Plus von Aluminiumfenster ist die Langlebigkeit. Sie sind witterungsbeständig und brauchen nicht so oft repariert zu werden. Dank ihren Eigenschaften können Alufenster großflächig gestaltet werden. Wer allerdings auf die ökologische Bilanz achtet, soll beachten, dass bei der Herstellung von Aluminiumfenstern ziemlich viel Energie verbraucht wird.

Holz/Aluminim- Fenster

Die Verbindung von Holz und Aluminium lässt die Vorteile dieser beiden Werkstoffe miteinander verschmelzen. Das Holz/Alu-Fenster eignet sich für jegliche Bauvorhaben. Es überzeugt durch die Optik, aber auch mit der Robustheit und der damit verbundenen Langlebigkeit, was sich jedoch auch im Preis wiederspiegelt. Das Aluminium, welches das Holz umschließt, dient hierbei als Verstärkung der Konstruktion. Auch das Nachstreichen gehört bei diesem Fenstertyp der Vergangenheit an. Oft werden Holz Alu Fenster in drei verschiedenen Ausführungen angeboten. Über den Schutz vor UV-Licht braucht sich der Käufer dieser Variante ebenfalls keine Gedanken machen. Die Aluminiumschale, die das Holz umschließt, wird von den Sonnenstrahlen nicht beeinflusst und kommt somit ungefärbt zur Geltung. Dabei bietet die Aluminiumschale dem Holz so viel Spielraum, dass bei Temperaturschwankungen das Holz genügend Platz zur Ausdehnung hat.

Haustechnik - die wichtigsten Anschaffungen für Ihr Haus

Zur Planung eines massiven Hausbaues gehören nicht nur Anzahl und Größe der Räume oder ob Ihr Haus einen Keller haben sollte, sondern auch praktische und energiesparende Haustechnik muss rechtzeitig mit einbezogen werden. Bereits bei der ersten Planung sollte diese in das letzte Detail durchdacht werden, damit hinterher keine teuren Nachbesserungen erfolgen.

Technische Anlagen auf einen Blick

Wer ein Haus bauen möchte, muss vorab bereits in der Planung beim Hausbau die Haustechnik mit einschließen. Es ist nicht einfach alle moderne technische Einrichtungen zu systematisierten, da die Auswahl an Anlagen ist überdurchschnittlich und oft dem Wunsch des Bauherrn überlassen. Deswegen wird in diesem Beitrag nur allgemein auf die Haustechnikformen eingegangen und den ersten Eindruck zum Thema zu verschaffen. Diese wichtigste Haustechnik, die bei der Hausbau-Planung bereits in der Anfangsphase mit einbezogen werden sollte, gehören:

  • Lüftungstechnik
  • Heizung
  • Energie und Elektroanschlüsse
  • Wasserversorgung

Bei der Auswahl ist dennoch stark auf Gesetzrichtlinien und Fördermittelrichtlinien zu beachten. Wer ein Haus bauen möchte, muss seine Pläne den zuständigen Behörden vorlegen, damit diese hierfür auch eine Genehmigung erteilen. Viele innovative und alternative und vor allem umweltfreundliche Heizmethoden oder Stromversorgungen könnten sogar gefördert werden.

Heizung

Haus bauen massiv Heizung

Heizungauswahl gehört zum unerlässlichen Teil des Bauplanes © iStock.com/ trabachar

Ohne Heizung kann es im Winter ungemütlich werden. Deswegen gehört die Heizung zu den wichtigsten Anschaffungen für das zukünftige Haus. Mittlerweile gibt es neben Öl, Strom und Gas viele weitere alternative Heizmethoden, die auch Warmwasser bereitstellen. So kann ein Pellet- oder Holzofen an die Heizungen sowie an die Warmwasseraufbereitung durch eine Pumpe angeschlossen werden. Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass es in der Wohnung aufgrund des Pellet- oder Holzkaminofens zu mehr Staub kommen kann. Auf der anderen Seite geben diese Öfen, im Wohnzimmer oder der Küche aufgestellt, eine zusätzliche heimelige Wärme ab. Eine weitere alternative Heizmethode ist die Wärmepumpe, die die Wärme aus dem Erdreich nach oben in den Heizkreislauf pumpt. Inzwischen ist das Heizen mit Solarenergie möglich. Hier empfiehlt sich eine genauen Auseinandersetzung mit dargestellten Möglichkeiten, um zu entscheiden welche Heizmethode für Sie und für Ihr Haus in Frage kommen könnte.

Energie und Elektroinstallation

Bei der Elektroinstallation sollte vor allem vorab darauf geachtet werden, an welchen Plätzen später die Möbel und die Geräte wie Fernseher, Kühlschrank oder Waschmaschine stehen sollen. So können die Leitungen bereits von Anfang an so verlegt werden, wie sie später benötigt werden. Daher sollten bei einem Hausbau die Zimmer ab der ersten Minute grob eingerichtet geplant. Alternativ zur örtlichen Stromversorgung kann hier auch auf eigene Solarenergie zurückgegriffen werden. Wer mehr über die Stromversorgung mit Solarenergie sowie Förderungsmöglichkeiten erfahren möchte, kann auf dem Infoportal www.solaranlage.de ausführliche Informationen zum Thema einholen.

Wasserversorgung

Ähnlich sieht es bei der Wasserversorgung aus. Viele Hausbesitzer nutzen einen unterirdischen Brunnen, von dem das Wasser über eine Pumpe für die Toilettenspülung oder die Waschmaschine genutzt werden kann. Wird ein Filter eingebaut, dann kann dieses Wasser aus dem eigenen Brunnen auch als Trinkwasser genutzt werden. Ein Anschluss an die örtliche Wasserversorgung wird somit überflüssig. Wird das Warmwasser nicht über die Heizung erwärmt, kann auch hier über die Warmwasseraufbereitung durch Sonnenenergie nachgedacht werden.

Lüftung

Die Lüftung des Hauses ist natürlich vor allem für die Gesundheit seiner Bewohner wichtig. Gerade, wenn eine oder mehrere Personen unter Allergien und Heuschnupfen leiden, sollte die Familie, bevor sie ihr Haus bauen möchte, über eine Lüftungsanlage mit Filter nachdenken.

Intelligente Haustechnik

Innovativ und auch gar nicht mehr nur den großen Firmen und Bürohäusern überlassen ist die intelligente Haustechnik, die immer mehr auch in privaten Haushalten Einzug hält. Hierbei werden Handy oder Smartphone mit dem eigenen Zuhause vernetzt. So können zum Beispiel das Licht oder der Fernseher auch vom Büro noch abgeschaltet werden. Wer ein Haus bauen möchte, sollte über diese Möglichkeit nachdenken.

Innenausbau und Inneneinrichtung - nicht nur die Kreativität entscheidet

Haus bauen massiv WandgestaltungWandgestaltung wird oft von Hausbesitzern selbst in die Hand genommen © iStock.com/ JacobH

Oft ist der Bauherr mit dem Hausbau und Hautechnikinstallation so beschäftigt, dass die Inneneinrichtung und Innenausbau zu kurz kommen. Wer ein Haus bauen lässt, überlegt sich am besten früher, wie die Innengestaltung aussehen soll.

Nicht alle Arbeiten können selbst erledigt werden und wie beim Hausbau selbst, kann es bei der Innenausstattung von Vorteil sein, Rat und Tat eines Fachmanns einzuholen. Gerade beim Haus bauen massiv fallen enorm viele Entscheidungen an. Diese alle fundiert und vor allem langfristig zu überblicken ist für einen Laien fast unmöglich.

Frühzeitig die wichtigen Entscheidungen zur Inneinrichtung treffen

Die Wahl des Bodenbelags sollte zum Beispiel möglichst früh getroffen werden. Nicht jeder Bodenbelag ist später für eine Fußbodenheizung geeignet. So ist es zwar Geschmackssache, ob ein Innenausstatter mit der Einrichtung beauftragt werden soll, aber es ist ebenfalls eine Zeitfrage. In der letzten Phase beim Haus bauen, stehen viele Aufgaben an und normalerweise muss noch dem Beruf nachgegangen werden. Bauherren, die im Bereich Tapeten und Anstreichen unerfahren sind, können mit einem professionellen Maler ihre Nerven schonen.

Bereits während der Bauplanung sollten die folgenden Punkte entschieden sein:

  • Lampen und Beleuchtung
  • Bodenbelag
  • Kaminofen oder Kamin
  • Wandgestaltung (teilweise)

Kaminofen - Heizkostenersparnis

Besonders, wenn die Möglichkeit besteht, selbst Holz zu schlagen, ist ein Kaminofen der beste Sparfaktor, den es heute gibt. Hier kann der Bauherr sich im Detail informieren, welche Vorteile ein Kaminoffen bringt. Sein Einbau sollte frühzeitig eingeplant werden. Ansonsten muss der Schornstein später nachgerüstet werden. Das verursacht sehr viel Schmutz und der Standort für den Kaminofen ist im Nachhinein nicht mehr frei wählbar. Zudem spielt die Entscheidung für oder gegen einen Kaminofen bei der Auswahl des Fußbodens wieder eine Rolle. Werden Fliesen oder ein Keramikbelag verlegt, ist keine Schutzplatte vor dem Ofen notwendig, die immer wieder als Stolperfalle agiert.

Fußboden

Die Auswahl des Bodenbelags hängt weitgehend von der Familiensituation ab. Leben Haustiere, wie Hunde und Katzen mit in den Räumlichkeiten, sind Fliesen und Laminat eindeutig die beste Wahl. Dabei geht es gar nicht nur um die Pflegeleichtigkeit. Der Schmutz setzt sich in einem Teppichboden unsichtbar fest. Selbst der beste Staubsauger wird einen Teppichboden nie hygienisch rein halten können. Fangen dann noch kleinere Kinder vielleicht gerade an zu krabbeln, ist der Teppich eine echte Belastungsprobe für das Immunsystem. Aber auch begeisterte Gärtner mit bodengleichen Fenstern werden einen pflegeleichten Boden bevorzugen. Matschflecken lassen sich aus einem Teppichboden nur schwer herausbürsten. Da würde der Familienfrieden unter der Wahl des Bodenbelags beim Hausbau leiden.

Lampen und Beleuchtung

Noch wichtiger als der Bodenbelag ist oft die Entscheidung der Beleuchtung. Die Wandgestaltung kann, wenn keine besonders ausgefallenen Wünsche bestehen, nach dem Hausbau noch entschieden werden, nicht jedoch die Leuchtenplanung. Hier müssen genaue Standorte, Anzahl und Art der Leuchten sehr früh beim Haus bauen festgelegt werden. Schließlich muss sich dort ein Stromanschluss befinden. Außerdem müssen viele dieser Leuchten von unterschiedlichen Orten geschaltet werden. Wurde kein Architekt mit dem Haus bauen beauftragt, sollten die Bauherren einen Elektroinstallateur in die Planungen einbeziehen.

Terrassengestaltung – Ein Wohnzimmer für den Garten

Ihr Haus ist fast fertiggestellt. Jetzt ist es die höchste Zeit über die Terrassengestaltung nachzudenken. Die Terrasse gehört zum Haus und wird oft als Verlängerung des Wohnzimmers verstanden. Wenn ihr Grundstück es erlaubt, könnte die Terrassenfläche großzügig ausfallen und später zu einem idealen Ort für sommerliche Abende mit Freunden und Familie werden. Außerdem stellt sie eine optimale Übergangsfläche zwischen dem Wohnraum und dem Garten dar. Vor allem wenn Kinder oder Haustiere im Haus sind, erweist sich eine Terrasse oft als unerlässlich: schmutzige Schuhen, Sandkastenspielzeug und Co. können draußen bleiben. Deswegen sollte die Terrassenfläche genauso gründlich geplant werden, wie das ganze Haus.

Terrassengestaltung – Was ist zu beachten?

Als Gartenbesitzer stehen einem endlos viele Möglichkeiten offen wie man die Erweiterung des Wohnraumes durch eine Terrasse ermöglicht. Dabei hat die Fläche der Terrasse ein enormes Verwandlungstalent. Die Fläche lässt sich in jede Art der Gartengestaltung einbinden ohne sich an dem Gesamtanblick zu stören.

Der Bodenbelag

Bei dem Terrassenboden hat der Bauherr viele Materialien zur Auswahl. Die beliebtesten Beläge sind:

  • Holz
  • Fliesen
  • Naturstein
Haus bauen massiv Terrassengestaltung

Naturstein gehört zum beliebtesten Terrassenbelag © iStock.com/ ozgurcoskun

Bei der Materialauswahl für die Terrasse empfiehlt es sich an die Stilrichtung Ihres Eigenheims zu halten. So könnte eine mediterrane Gestaltung hervorragend mit Terrassenplatten aus Naturstein kombiniert werden. Holz bietet sich hier eher nicht an, da die Authentizität darunter leiden würde. Wohingegen moderne Formen oder der skandinavische Stil optimal durch eine Holzterrasse vervollständigt werden können. Der Flair, einer Holzterrasse kann durch den Einsatz verschiedener Hölzer beeinflusst werden. Bei der Wahl des Materials sollte explizit darauf geachtet werden, dass dieses Pflegeleicht ist weil die Terrasse den Witterungsbeständen ausgesetzt ist und somit zu viel Zeit für die Pflege aufgebracht werden müsste. Aus diesen Anforderungen gingen auch die Mischkonstruktionen welche aus Holz und Kunststoff bestehen, hervor.

Wer sich jedoch überhaupt nicht sicher ist, welches Material er verwenden soll, kann sich bei Spezialisten für Terrassengestaltung wie Woehe beraten lassen. Hier werden Sie kompetent bei der Wahl der Materialien unterstütz sowie können auch gleich die passenden Materialien bestellen und liefern lassen.

Sicht- und Sonnenschutz

Wer auf eigener Terrasse die Zeit sorgenfreu genießen möchte, sollte sich auch Gedanken über den passenden Sonnen- und Sichtschutz machen. Für eine Terrasse eignet sich am besten eine Markise. Diese ist in der Lage nicht nur vor der Sonne an einem heißen Tag zu schützen, sondern auch Ihren Grillabend vom Regen zu retten. Die sogenannten Seiten-Markisen dienen als perfekter Sichtschutz, wenn Sie auf der Terrasse unbeobachtet und ungestört bleiben wollen. Viele Einrichtungshäuser führen ein ausgedehntes Sortiment an Schattenspender. Wer noch mehr Privatsphäre braucht, setzt auf Heckenpflanzen. Sie schützen nicht nur vor unerwünschten Blicken, sondern sorgen für gemütliche Atmosphäre.

Terrassengestaltung: Tipps zur Vorgehensweise

Wer sich gerade im Hausbau befindet sollte optimaler Weise die Terrasse gleich mit einplanen. Denn so hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Wer aber nachträglich eine Terrasse bauen möchte kann dieses natürlich auch tun. Dieses stellt kein allzu großes Problem dar. Gerade für Gartenprofis sollte dieses, ein Kinderspiel sein.

Zum Anlegen der Terrasse muss vorerst ein Fundament bzw. eine Unterkonstruktion erstellt, werden auf der man daraufhin die Platten oder Dielen verlegen kann. Danach muss die Terrasse noch abgedichtet werden um in der Folge die eigentliche Terrassengestaltung zu beginnen. Neben der Auswahl der Möbel welches sich bei dem großen Angebot an Gartenmöbeln nicht einfach gestaltet ist die Auswahl der Pflanzen ein wichtiger Faktor. Aber das ist ganz anders Thema.

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